Montag, 17. August 2015

vorher-nachher

gibt es heute wieder zu sehen

aber erstmal  muss ich euch meinen selbstgeflückten Blumenstrauß zeigen.Auf unserem Biohof kann man selbst Blumen pflücken und an diesen Schönheiten kam ich nicht vorbei



ich bin ganz verliebt in das Sträußchen





dann habe ich mich an die Arbeit gemacht. Erstmal die Krampen aus dem Bilderrahmen entfernt. 
Er ist nicht alt sondern vom Möbelschweden und brauchte dringend ein Make-over.


einmal nicht aufgepasst- seufz..



zweimal gestrichen- yess



et voila- jetzt gefällt mir das vieeeeel besser



der kleine schwarze Spiegel bekam auch noch etwas weiße Farbe ab;-)



 Nach soviel Farbe muss Frau sich stärken. 
Das Essen haben wir diesmal im Wald gefunden



Steinpilze



lecker oder lecker?!
Als Nachtisch habe ich uns einen Kuchen gebacken. Gefunden in einer alten Zeitung und für gut befunden. Hier das Rezept für euch:
Blaubeerkuchen




 Man kann die eine Hälfte der Blaubeeren einfach auf den Kuchen geben, ich habe sie mit etwas Zucker und Bindemittel aufgekocht und dann auf den Kuchen gegeben. 


Heute habe ich den gleichen Teig mit Pflaumen und Aprikosen gebacken. Anstatt des Zimt habe ich Vanillezucker dazu gegeben und den heißen Kuchen dann mit Zimt und Zucker bestreut, das war auch sehr sehr lecker.

 von unserer Pilzmahlzeit war noch Petersilie und Dill vom Salat über.
Schnell habe ich daraus mit einigen Pinienkernen und Cashewnüssen, Salz Pfeffer und gutem Olivenöl ein kleines Pesto gebastelt. Schmeckt sehr lecker zu Fisch.
So, das wars für heute. 
Ich wünsch euch eine schöne Woche, gglg eure Puschi


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Samstag, 8. August 2015

Schau mal in die Kugel..

 
da bin ich:-) Erste Versuche ein Bild von dem Bild in meiner Rosenkugel zu machen




auch nicht schlecht. Ist nicht gerade das, was man eine gute Figur machen nennt;-)



es war echt heiß im Garten, darum war ich lieber in der kühlen Wohnung (ich bin mehr die Liebhaberin niedrigerer Temperaturen). Dort habe ich mir dann mal einige Sachen vorgenommen. Die Küchenuhr ist mir schon lange ein Dorn im Auge.
Gekauft beim Möbelschweden bekam sie nun eine Verjüngungskur.



etwas besser oder? Obwohl mir da eine andere Uhr vor meinem geistigen Auge schwebt. Aber die will noch gefunden werden.
Ich war so gut in Schwung, da habe ich mir gleich noch den Küchentisch vorgenommen


vorher, mit Matze


währenddessen

nachher


na ja, ich muss den Tisch noch wachsen, aber er sieht wirklich schön aus
So nach und nach wird die Wohnung heller. Obwohl sie hell ist, mit all den schönen Sprossenfenstern.


danach habe ich schnell einen Salat gezaubert: 
3 Möhren
1 Apfel
Kürbiskerne
Pfeffer Salz
Honig 
weißer Balsamico Essig




Dazu gab es Makrele aus der Ostsee (hat der Liebste gefangen und zubereitet), Erbsen vom Biohof und Basmatireis. Sieht nicht nur appetitlich aus, war auch sehr sehr lecker.


meine schwarzen Johannisbeeren in Gläser verpackt:-) (ich habe die Deckel der Gläser noch mit Kreidefarbe angemalt, das sieht dann schöner aus)





ein altes Porzellanschildchen auf dem Trödel gefunden



und diese Aprikosentarte ausprobiert. Sieht sehr gut aus und war auch sehr lecker, aber das Rezept hatte, wie schon so oft, seine Tücken. Es war viel zuviel Flüssigkeit aus den Aprikosen ausgetreten. 



Beim nächsten Versuch werde ich weniger Aprikosen nehmen und die Butter über den Aprikosen ganz weglassen. 
Hier also das überarbeitete Rezept:

300g Mehl
120g Zucker
175g Butter
2 Eier
600 oder 500 Gramm Aprikosen
100g Aprikosenmarmelade

Aus Mehl Zucker Butter und den beiden Eiern einen Mürbeteig herstellen. Diesen eine halbe Stunde in den Kühlschrank geben. Den Teig ausrollen und in eine gefettete und mit Bröseln bestreute Sprinform geben. Für 10 Minuten bei 175° backen. Dazu Backpapier auf den Teig geben und Trockenerbsen darauf schütten. Nach den 10 Minuten die Erbsen und das Backpapier vom Teig nehmen und die vorbereiteten Aprikosen auf den Teig verteilen. Ich habe die Früchte geviertelt, da sie sehr groß waren. 
Auf die Aprikosen kommt die Marmelade. Man kann sie vorher verflüssigen, dann geht es besser. Wer mag, kann auch noch Mandelblättchen darüber verteilen. 
Nun den Kuchen nochmal für ca. 20-30 Minuten in den Ofen. 



Jetzt werde ich erst mal die Hunde bewegen, bis bald  Ich wünsche all meinen lieben Leserinnen und Lesern ein schönes sonniges Wochenende,
habts fein, eure Puschi

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